«Konflikte stören die Effizienz in Unternehmen und die Effektivität von Teams. Hier liegt ein Fokus von mir.»
Jörg Krissler

Konflikt-Management

Natürlich hoffen wir, dass es nie zu Spannungen oder gar Konflikten kommt. Dennoch sind sie normaler Bestandteil unseres alltäglichen sozialen Zusammenseins. Auch Widerstände sind eine natürliche und gesunde Reaktion, beispielsweise bei Veränderungsprozessen. Gleichwohl können aus ihnen, wenn sie unbeachtet bleiben, verflochtene Konflikte entstehen. Das Nicht-Bearbeiten solcher Konflikte kostet viel Geld. Betroffene neigen dazu, derartige Themen zu tabuisieren und zu negieren. Sie lassen sich jedoch konstruktiv lösen, wenn sie frühzeitig und engagiert thematisiert und bearbeitet werden. Damit gehört die Konfliktbearbeitung – oft auch mithilfe einer externen Unterstützung – zu den zentralen Kompetenzen einer Führungskraft.

 

Themenschwerpunkte

Situationsklärung
Je nach Verhärtung lässt sich der Ursprung eines Konflikts nicht mehr klar lokalisieren. Deshalb ist es hilfreich, systemisch vorzugehen und alle relevanten Bereiche in die Abklärung mit einzubeziehen. Dies sind:

  • Auftragsklärung bspw. mit der Geschäftsleitung
  • Unternehmens- / Bereichsdiagnose
  • Mitarbeitenden Befragung
  • Es gilt, gut hinzuschauen und präzise hinzuhören

 


Sich der eigenen Haltung bewusst sein
Wie reagieren Sie selbst, wenn Sie direkt von einem Konflikt betroffen sind? Ziehen Sie sich zurück? Gehen Sie eher in den Gegenangriff? Tun Sie so, als ob nichts sei? Die Bewusstheit des eigenen Konfliktverhaltens kann helfen, konstruktiv mit spannungsgeladenen Situationen umzugehen.

  • Umgang mit den eigenen Bedürfnissen klären
  • Innere Antreiber identifizieren
  • Eigenes Konfliktverhalten reflektieren

 

 

Konfliktprävention
Erwiesenermassen gibt es fruchtbare Nährböden für Konflikte: Führungsvakuum, unklare Ziele, verschleppte und unbearbeitete Themen sind einige davon. Hier gilt es anzusetzen:

  • Führungsvakuum vermeiden
  • Klare und verbindliche Ziele setzen
  • Widerstände ernst nehmen und ansprechen
  • Heisse von kalten Konflikten unterscheiden
  • Frühzeitig handeln

 

 

Konflikt-Bearbeitung
Wenn ein Konflikt ausgebrochen ist, gibt es in der Regel nur eine einzige gute Zeit für die Bearbeitung. Das Jetzt. Derartige Situationen anzugehen, verlangen Mut, Selbstbewusstsein und das Vertrauen auf eine gemeinsame konstruktive Lösung. Je länger die Spannung bzw. der Konflikt schwelt, deso hilfreicher oder sogar notwendiger ist die Unterstützung durch einen externen Mediator.

  • Deeskalation von Konflikten
  • Konfliktgespräche führen
  • Aussprache / „Chropflärete“
  • Interessen von Positionen lösen
  • Klare Grenzen setzen und dafür einstehen
  • Mediation

Konflikte zu moderieren, bedeutet für mich Empathie, Klarheit und Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Betroffenen.

Gerne diskutiere ich Ihre Bedürfnisse in einem ersten Gespräch bei Ihnen im Haus.

Ich freue mich auf Ihren Kontakt.